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KulturNews  http://www.facebook.com/pages/Marianne-Dissard/87460442223#!/photo.php?fbid=494598667223
Frankfurter  http://www.fr-online.de/kultur/musik/die-wueste-lebt/-/1473348/7192836/-/index.html
Koln http://www.ksta.de/html/artikel/1297370328907.shtml
“Das dilemma des Wüster-Rockband Calexico besteht darin, dass ihre schönen Lieder doch sehr ähnlich klingen. Welches Wunder frische Ideen oft bewirken, belegt das Album, das Calexico-Co-Chef Joey Burns mit dieser Exil-Französin eingespielt hat. Herrlich verschmelzen da alte europäische Wehmut und Eleganz des Chansons mit der Einsamkeit druchglühter amerikanischer Western-Landschaften” Der Spiegel/Germany
“Weil der Himmel in Arizona auch im November unbeirrt in schönstem Blau strahlt, ist die französische Sängerin in die Wüstenstadt Tucson umgesiedelt. Für ihr Debütalbum hat sie die flirrende Sonne des Südwestens mit ihrem französischen Charme verschmolzen. Relaxter Songwriter-Pop, der selbst an trüben Tagen ein wenig Wüstenfeeling verbreitet. Lieblings-song: “Les Draps Sourds”. Myself/Germany
“Auch auf ihrem zweiten Album gelingt der in Tucson, Arizona, lebenden Französin eine spannungsgeladene Liaison zwischen Chanson und Rock, die sie mit Elementen aus Jazz und Rhythm &Blues anreichert. Die Songs, die Marianne Dissard mit dem italienischen Komponisten Christian Raviglioli schrieb, sind komplex und doch stringent, experimentell und extravagant, dramatisch und sexy.” (Musikwoche)
“Ein furioser Mix aus Texmex und Chanson” (Kulturnews)
“Der erotische Charme französischer Desert-Chansons, die Kraft US-amerikanischen Indie-Rocks und die Manie fideler Mariachi-Bläser verbinden sich zum vitalen Mosaik … Eindrucksvoll findet hier eine Künstlerin zu sich selbst” (Szene Hamburg)
“… französische Poesie mit gemäßigtem Ami-Rock verheiratet” (Kölner Stadt-Anzeiger)
“… Stimme, die die Intensität Edith Piafs in sich trägt … ein wildes Rodeo der Stile und Gefühle, das die Freiheit und den damit einhergehenden Verlust wunderbar auf den Punkt bringt.” (Piranha)
” … zeitlose Kreation aus französischer Poesie, Folk, Ragtime und Indie-Rock … Harmonien so stachelig wie ein Feigenkaktus, Melodien, die wie barmherzige Regentropfen aufs Publikum niedergehen.” (Tagesspiegel)
“Klasse Produktion, jetzt schon für die Jahreshighlights vorzumerken” (Culturmag.de)
“Vorsicht liebe Schubladendenker: Frankophiler Pop kann auch knarzen” (Zitty)
” … fiebrige Songs, hinreißende Pophymnen und berührende Balladen …” (Schnüss Bonn)
“‘L’abandon’ … vereint mühelos scheinbare Gegensätze wie Wut und Lebensfreude, Sarkasmus und Warmherzigkeit, lockere Beschwingtheit und emotionale Spannung (und) klingt dabei unerhört lebendig” (Westzeit)
“(Komponist Christian) Raviglioli hat ein Händchen für griffige Melodien, die Dissards warmer Altstimme wunderbar stehen. Für Dissard mag das alles etwas Kathartisches und vermutlich auch noch Schmerzhaftes haben – für den Hörer ist es schlicht sehr unterhaltsam” (Sono)
“Die gebürtige Französin … hat diesmal unter eigener Regie eine vielseitige Songreihe geschaffen, die dem von ihr kreierten Desert Rock alle Ehre macht” (Aachener Zeitung)