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Marianne Dissard veröffentlicht am 22.08.2014 ihr neues Album “The Cat. Not Me” – das Album wird auf Vinyl und als Download erscheinen und im Herbst / Winter folgt eine Tournee. Erste Informationen sowie Videos und ein Videoteaser zum Album gibt es unter folgendem Link. : http://www.ub-comm.de/?p=1853
Press Quotes :
“Düster, trotzig, schwarzhumorig: perfekt auf dem schmalen Grat zwischen experimentell und klischeehaft düster. Ein nüchternes Album, das dennoch große Gefühle transportiert.” – KulturNews
“Ruppig, schwierig, gut” – Missy Magazine
“Deutlich experimenteller, geradezu opulent orchestriert ” – Vogue Germany
“Tatsächlich hat sie das Spektrum ihrer Americana Chansons um ein vielfaches erweitert in kaleidoskopartigen Arrangements zu emotionalstem Storytelling. Dunkelheit, Drama; Aufbruch, Licht; neue Energie. Respekt.” – Journal Frankfurt
“‘The Cat.Not Me’ ist ein Album vollgepackt mit Rhythmus, der in die Beine geht, mit Sounds, die den Kopf zum Denken anregen und nicht aus dem einen Ohr rein und aus dem anderen heraus fliegen…. ‘The Cat.Not Me’ ist nicht nur Chanson Américaine, es ist auch Musik extraordinaire.” – DLR Kultur Tonart 27 08 14
“Ihre selbstbewusst heimatlose Musik ist ergreifend und schön, an unerwarteten Stellen aber auch immer wieder überraschend spröde.” – Jazzthetik
“Ein grossartiges Stück Klangkino. Eigenwillige Songs & Sounds, mal Psycho-Chanson, mal Americana, mal ganz grosser Popson, dann wieder minimalistich mit Piano, und immer ganz tollen Räumen in der Musik. Dieses Album ist ein Hörerlebnis, und wenn man die französiche Sprache mag, ein Genus” – Gitarre & Bass
Eine “Songkollektion, die vor Ideenreichtum nur so funkelt” – tonspion.de
“Magnifique!” – Roadtracks Magazine
4**** “Das Album gewinnt mit jedem Hören. Es ist bislang bestes” – Jazzthetik
“Wunderschönen, meist mollgetönten Nouvelle Chanson und Barock-Pop” – Good Times
“‘The Cat Not Me’… präsentiert eine meisterliche Partnerschaft zweier Songwriter, einen musikalischen Glücksfall, eine Wiedergeburt. Sergio Mendoza und Marianne Dissard liefern ihr Meisterwerk ab, ziehen ihre Hörer in eine düstere Welt hinein…, weit entfernt vom Sound des Debütalbums. Die Zeiten haben sich geändert.” – Diekopfhoerer.eu
“Klingt extrem spannend. Und das ist diese Musik auch von Anbeginn, denn sie weiß mit unfassbarer Selbstverständlickeit staubtrockene Americana-Spielarten mit französischem Chanson zu vermählen.” – Saarbrücker Zeitung 11 08 14
“wundervoll entspannte Mischung aus Chanson und Americana-Elementen, die sich jedem Schubladendenken entzieht.” – Universitas review 09 14
“Beeindruckender Befreiungsschlag einer bemerkenswerten Künstlerin, nicht nur dem frankophilen Feinschmecker empfohlen.” – Schattenblick.de
“Der Gesang dunkel und beschwörend, dazu eine subtile mexikanische E-Gitarre und ein Text, in dem es darum geht, dass man immer wieder dieselben Fehler macht. Obwohl die Musik auf Marianne Dissards drittem Album manchmal klingt wie ein Western-Soundtrack oder wie die Klangspur eines Hollywood-Alptraums, ist sie als Sängerinnen-Persönlichkeit total französisch. Mehr noch, man muss an die Grandes Dames des Chansons denken, an Barbara, Juliette Greco oder auch an Madame Melancholie Francoise Hardy.” – Funkhaus Europa Süpertunes 22 08 14
“‘The Cat. Not Me’ schwelgt in einer musikalischen Bildersprache, die zwischen Euphorie und Zweifel wechselt. Die Arrangements sind mit einem großem instrumentellen Aufwand ausgestattet und bedienen sich unterschiedlichster Stilmittel wie Surf-Rock, TripHop, Chanson, Art-Pop und gospelähnliche Balladen. Die CD erschließt sich dem interessierten Hörer sicher nicht sofort. Vielmehr muß man erst einmal damit warm werden. Hat man diesen Punkt dann erreicht, hat das Album viel zu bieten.” – Sound-and-image.de

 

Mit The Cat. Not Me legt Marianne Dissard am 22.08.2014 ihr mittlerweile drittes reguläres Album auf Vinyl und als Download vor. Es erzählt dunkle, durch die mentalen und körperlichen Strapazen ihres vier Jahre lang ohne Pause andauernden Tournee- und Aufnahmemarathons genährte Träume und Geschichten. „I was exhausted and I was more at home on the road than in Tucson, in my own home. I had lost my grounding“, sagt Marianne über diese Zeit.
Perfekt musikalisch untermalt werden die Songs mit einer Mischung aus Americana-Elementen und Chansons, die schon ihre ersten beiden Alben L’Entredeux und L’Abandon charakterisiert hat, und eine Dramatik in sich trägt ohne theatralisch zu wirken. Dabei geht das neue Album einen Schritt weiter hinein in Richtung einer europäischen Fantasie der aktuellen amerikanischen Musik zwischen dunklen Balladen wie „Salamander“, vom HipHop beeinflussten Songs wie „Tortue“, oder dem Song „Am Letzen“ mit seiner Sprachmischung aus Deutsch und Französisch. „Maybe this album, like me, is split between two worlds, each being the ‚fantasme‘ of the other, my world – and my music – in Tucson and my European roots“ so Marianne Dissard.
Marianne Dissard hat alle Texte geschrieben und mit Produzent Sergio Mendoza (Calexico, Sergio Mendoza Y La Orkesta) die Musik zu vier Stücken gemeinsam geschrieben; alle anderen stammen von Sergio Mendoza. Eingespielt wurde das Album in Jim Waters‘ WaterWorks Studio in Tucson mit Thøger Lund (Giant Sand, Mark Lanegan) am Kontrabass und Cello sowie Marco Rosano (Y La Orkesta) am Altsaxophon, Akkordeon und präpariertem Klavier als Kern der Band; dazu kamen als Gastmusiker Naïm Amor (elektrische Gitarren), Mickey Raphael aus Willie Nelsons Band (Mundharmonika) und Jon Villa (Trompete).
Nachdem das Album fertig gestellt war, besiegelte eine schicksalhafte Begegnung Mariannes Wegzug aus Tucson, wo sie zwischen 1985 und 2013 gelebt hatte. BK-One, ihr Koproduzent für das Album L’Abandon, erzählte ihr von einem Künstler und Produzenten namens Budo, ein Multi-Instrumentalist aus Seattle mit einer äußerst ansteckenden Bühnenenergie. Er war ganz genau der Typ Künstler, den Marianne gesucht hatte. Sie trafen sich später durch Zufall in Paris und ein paar Wochen danach feierte The Cat. Not Me mit Budo sowie Andrew Joslyn als Gast an der Violine seine Bühnenpremiere beim SXSW Festival 2013.
Über Marianne Dissard:
Marianne Dissard wurde in den französischen Pyrenäen geboren und zog im Alter von 16 Jahren nach Tucson / Arizona. 2013 ging sie zurück nach Europa.
Als Sängerin, Autorin von Lyrik und Songtexten, Filmemacherin und Performancekünstlerin ist Marianne Dissard in der ganzen Welt solo oder mit ihrer Band auf Tournee gewesen. Auf insgesamt sechs Alben hat sie mit Künstlern und Bands wie Calexico, Howe Gelb, Naïm Amor, Sergio Mendoza und Brian Lopez wie auch über die Grenzen von Tucson hinaus mit Musikern wie Amparo Sanchez, Françoiz Breut, Fredda, dem belgischen Rockstar Arno, dem in Berlin arbeitenden Choreographen Ami Garmon, dem italienischen Komponisten Christian Ravaglioli oder den Produzenten BK-One und Budo zusammengearbeitet.
Neben ihren drei „offiziellen Alben“ L’Entredeux, L’Abandon und The Cat. Not Me stehen drei „inoffizielle Alben“, die entweder zuhause (Dedicated To Your Walls. May They Keep Blooming, 2006 gemeinsam mit Joey Burns) oder auf Tour innerhalb der „City Series“ entstanden sind (Paris One Takes von 2010 und Berlin Two Takes von 2012) und die Songs von Mariannes offiziellen Alben mit der jeweiligen Live-Touringband in einer Studiosituation nochmals neu einspielen.
Ihr erstes offizielles Album L’Entredeux (Le Pop Musik 2008) wurde von Joey Burns (Calexico) produziert und versammelte großartige Musiker wie John Convertino (ebenfalls Calexico), Naïm Amor, Rob Burger, Sammy Decoster und Mickey Raphael. Das Magazin Blurt urteilte: “A moody, captivating album, with roots in Nick Drake’s introspection, Francoise Hardy’s romanticism and Nina Simone’s drama.” Nach der weltweiten Veröffentlichung folgte eine 15-monatige Tournee in Europa, Neuseeland und Nordamerika.
Marianne Dissards zweites offizielles Album L’Abandon (Le Pop Musik, 2011) wurde von ihr selbst gemeinsam mit Jim Waters (Jon Spencer, Little Rabbits) und BK-One (Rhymesayers, Brother Ali) produziert. Das Album erhielt sehr gute Kritiken und landete in den „Best Of 2011“-Listen u.a. von Le Parisien und dem New York Music Daily. “One of the best dark rock records in recent years” schrieb Lucid Culture und Le Parisien lobte “[q]uelle richesse, quelle diversité, quelle complexité!”
Neben ihren eigenen Alben hat Marianne aber auch als Duettpartnerin und Songschreiberin für Furore gesorgt: Calexico-Fans werden ihre Stimme aus dem vielleicht bekanntesten Stück der Band „Ballad Of Cable Hogue“ vom Album Hot Rail wieder erkennen. Auf dem Album Tête A Tête/ABBC ihres damaligen Ehemanns Naïm Amor ist Marianne ebenfalls zu hören. Ihre Texte werden hauptsächlich von ihr selbst vertont, aber auch Künstler wie Françoiz Breut, Fredda, Howe Gelb, Naïm Amor oder das Amor Belhom Duo haben sich schon ihrer angenommen.
Als an der renommierten USC in Los Angeles ausgebildete Filmemacherin hat sie schon für das französische Fernsehen und TV Breizh sowie mit dem bekannten Dokumentarfilmregisseur Robert Kramer zusammengearbeitet, Regie bei der Giant Sand / Howe Gelb-Dokumentation mit dem Namen Drunken Bees geführt oder Musikvideos für das Amor Belhom Duo, Calexico, Sergio Mendoza Y La Orkesta und ihre eigenen Stücke gedreht.
Weitere Informationen:
http://www.mariannedissard.com/
https://www.facebook.com/mariannedissard
http://vimeo.com/channels/mariannedissard
http://mariannedissard.bandcamp.com/

‘The Cat. Not Me’ (2014)

DLR KULTUR TONART
DLR Kultur Tonart feature 27 08 14 text

KULTURNEWS
Kulturnews review 09 14
MISSY MAGAZINE
http://missy-magazine.de/2014/08/25/missy-rezensiert-marianne-dissard
TIP BERLIN
Tip city magazine Berlin critics poll 18 14
JAZZTHETIK Best Of 2014 critics’ lists
AUDIO MAG’ Album Review 04 2015
JOURNAL FRANKFURT
GITARRE & BASS
VOGUE GERMANY
http://www.vogue.de/people-kultur/kultur-tipps/playlist-september-2014-vogue-playlist-im-september
DIE WELT
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/frankfurt/article132634703/Konzert.html
DIE KOPFHOERER
http://diekopfhoerer.eu/2014/08/marianne-dissard-cat/
AVIVA BERLIN
http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Music.php?id=14191052
TONSPION
http://www.tonspion.de/musik/marianne-dissard/musik/4888266
KULTKOMPLOTT
http://www.kultkomplott.de/Permalink/Artikel/349/#article_anchor_349
SOUND AND IMAGE
http://www.sound-and-image.de/review_2466.htm
MUSICTALK4U
http://www.musictalk4u.com/interviews/features/2531-marianne-dissard.html
GLITTERHOUSE MAILORDER
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/fakten/mflb3961.html
BERLIN POCHE
http://berlinpoche.de/magazine/magazine/marianne-dissard-au-dela-des-frontieres-geo-linguistiques/
GAESTELISTE
<http://www.gaesteliste.de/texte/show.html?id=53f2fd6810343876&_nr=1523
MEIN FIGARO
https://meinfigaro.de/inhalte/47bd380d2d3d76dd
 WESTZEIT
http://westzeit.de/rezensionen/?id=16250

 

CONCERT REVIEWS *
KONZERTTAGEBUCH
http://meinzuhausemeinblog.blogspot.de/2014/09/marianne-dissard-stuttgart-250914.html

 

RADIO *
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR – TONART
http://www.deutschlandradiokultur.de/multitalent-aus-der-wueste-arizonas-befreit.2177.de.html?dram:article_id=295695
FUNKHAUS EUROPA WDR
http://www.funkhauseuropa.de/musik/musikserien/suepertunes/dissardasa100.html
RADIOEINS
http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1316/interviews/marianne-dissard.html
DLF CORSO
http://www.deutschlandfunk.de/tagesplaylist.278.de.html?drpl:date=2014-08-22
DLR KULTURE
http://byte.fm/sendung/neuland/2014-08-22
http://byte.fm/sendung/sunday-service/2014-08-21
http://byte.fm/sendung/die-welt-ist-eine-scheibe/2014-08-19
RADIO LORA
Radio Lora Exotus 25 08 14
RADIO DREYECKLAND
https://rdl.de/beitrag/frantic-freakshow-playlist-19092014-21-2230-h

 

L’Abandon (2011)

( Deutsch PRESS KIT ist HIER )
KulturNews  http://www.facebook.com/pages/Marianne-Dissard/87460442223#!/photo.php?fbid=494598667223
Frankfurter  http://www.fr-online.de/kultur/musik/die-wueste-lebt/-/1473348/7192836/-/index.html
Koln http://www.ksta.de/html/artikel/1297370328907.shtml
“Das dilemma des Wüster-Rockband Calexico besteht darin, dass ihre schönen Lieder doch sehr ähnlich klingen. Welches Wunder frische Ideen oft bewirken, belegt das Album, das Calexico-Co-Chef Joey Burns mit dieser Exil-Französin eingespielt hat. Herrlich verschmelzen da alte europäische Wehmut und Eleganz des Chansons mit der Einsamkeit druchglühter amerikanischer Western-Landschaften” Der Spiegel/Germany
“Weil der Himmel in Arizona auch im November unbeirrt in schönstem Blau strahlt, ist die französische Sängerin in die Wüstenstadt Tucson umgesiedelt. Für ihr Debütalbum hat sie die flirrende Sonne des Südwestens mit ihrem französischen Charme verschmolzen. Relaxter Songwriter-Pop, der selbst an trüben Tagen ein wenig Wüstenfeeling verbreitet. Lieblings-song: “Les Draps Sourds”. Myself/Germany
“Auch auf ihrem zweiten Album gelingt der in Tucson, Arizona, lebenden Französin eine spannungsgeladene Liaison zwischen Chanson und Rock, die sie mit Elementen aus Jazz und Rhythm &Blues anreichert. Die Songs, die Marianne Dissard mit dem italienischen Komponisten Christian Raviglioli schrieb, sind komplex und doch stringent, experimentell und extravagant, dramatisch und sexy.” (Musikwoche)
“Ein furioser Mix aus Texmex und Chanson” (Kulturnews)
“Der erotische Charme französischer Desert-Chansons, die Kraft US-amerikanischen Indie-Rocks und die Manie fideler Mariachi-Bläser verbinden sich zum vitalen Mosaik … Eindrucksvoll findet hier eine Künstlerin zu sich selbst” (Szene Hamburg)
“… französische Poesie mit gemäßigtem Ami-Rock verheiratet” (Kölner Stadt-Anzeiger)
“… Stimme, die die Intensität Edith Piafs in sich trägt … ein wildes Rodeo der Stile und Gefühle, das die Freiheit und den damit einhergehenden Verlust wunderbar auf den Punkt bringt.” (Piranha)
” … zeitlose Kreation aus französischer Poesie, Folk, Ragtime und Indie-Rock … Harmonien so stachelig wie ein Feigenkaktus, Melodien, die wie barmherzige Regentropfen aufs Publikum niedergehen.” (Tagesspiegel)
“Klasse Produktion, jetzt schon für die Jahreshighlights vorzumerken” (Culturmag.de)
“Vorsicht liebe Schubladendenker: Frankophiler Pop kann auch knarzen” (Zitty)
” … fiebrige Songs, hinreißende Pophymnen und berührende Balladen …” (Schnüss Bonn)
“‘L’abandon’ … vereint mühelos scheinbare Gegensätze wie Wut und Lebensfreude, Sarkasmus und Warmherzigkeit, lockere Beschwingtheit und emotionale Spannung (und) klingt dabei unerhört lebendig” (Westzeit)
“(Komponist Christian) Raviglioli hat ein Händchen für griffige Melodien, die Dissards warmer Altstimme wunderbar stehen. Für Dissard mag das alles etwas Kathartisches und vermutlich auch noch Schmerzhaftes haben – für den Hörer ist es schlicht sehr unterhaltsam” (Sono)
Die gebürtige Französin … hat diesmal unter eigener Regie eine vielseitige Songreihe geschaffen, die dem von ihr kreierten Desert Rock alle Ehre macht” (Aachener Zeitung)

French chanteuse of desert noir. Left her home in Tucson, Arizona for an English wooden boat. Latest dope 'Cibola Gold: Best Of 2008-2015' CD. Debut book coming next.